Meditieren leicht gemacht

Atmen. Ein. Aus. Dem Atem folgen. In Stille sitzen. Sich dynamisch bewegen oder sanft dahinfließen. Ruhig werden. Bei sich sein. Die Facetten und Möglichkeiten von Meditation sind unzählig. Ebenso, wie und wo sie ausgeübt wird.

In einem sind sich die wissenschaftlichen Studien einig. Meditation wirkt. Mediation wirkt sich positiv auf die körperliche und seelische Gesundheit aus. Chronische Schmerzen, Angst und Stress können vermindert werden. Innere Ausgeglichenheit, Stressreduktion, Konzentration und Mitgefühl stellen sich durch Meditation ein.

Wie beginne ich nun zu meditieren? Meditation kann überall ohne viel Aufwand ausgeübt werden. Wie werde ich Gedanken los, die dauernd auftauchen, wenn ich ruhig sitze? Wie gehe ich mit meiner inneren Unruhe um, die auftauchen kann?

Hier einige Tipps und eine Meditation, die helfen können, Widerstände zu überwinden

  1. Stelle Dir die Frage, warum Du meditieren möchtest. Was ist dir wichtig, damit zu bewirken?
  2. Das Abschweifen von Gedanken ist normal. Komme immer wieder zurück zu Deinem Atem.
  3. Nimm Dir die Zeit und den Raum. Versuche in deinen eigenen vier Wänden einen Rückzugsraum zu schaffen. Es reicht ein kleiner Platz, vielleicht eine Matte mit einer schönen Decke und einem Polster. Ein Symbol, das Dir wichtig ist. Oder ein kleiner Blumenstrauss. Bei mir hat es auch einige Zeit gebraucht, bis ich den richtigen Platz gefunden habe. Doch mittlerweile ist der Platz ein wichtiger Anker für mich sowie eine Einladung und Erinnerung, zu meditieren.
  4. Besuche meine Meditationsgruppe – ich würde mich freuen, mit Dir gemeinsam zu meditieren 😉
  5. Bewerte Dich nicht: „Das kann ich ja ohnehin nicht, da bin in viel zu sehr im Kopf.“ Bei Meditation gibt es kein richtig und kein falsch. Lass – Los. Und zwar mit deinem Atem. Wie das geht, zeige ich Dir in dieser Meditation.

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